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* Entscheidung zum Schritt in die Selbständigkeit und Vorbereitung Ihrer Selbständigkeit
* Finanzierung und Fördermittel
* Start und Festigung Ihres Unternehmens
* Expertenforum und Gründerwerkstatt.
Die Bundesregierug veröffentlicht in der Förderdatenbank des Bundes einen vollständigen und aktuellen Überblick über alle Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes und der Länder. Die Informationen sind nach einheitlichen Kriterien aufbereitet, so daß eine Vergleichbarkeit der Programme gegeben ist. Es können Zusammenhänge zwischen den einzelnen Programmen aufgezeigt und somit alle Möglichkeiten der staatlichen Förderung optimal gestaltet werden.
Die 1958 gegründete Europäische Investitionsbank ist die Bank der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Die EIB agiert mit eigener Rechtspersönlichkeit an den internationalen Kapitalmärkten und nimmt hier umfangreiche Mittel auf, die dazu eingesetzt werden, durch gezielte Wirtschafts- und Projektförderungen die politischen Ziele der EU zu erreichen. Die Tätigkeit der EIB wird stetig an die politischen Strategien der EU angepaßt. Die EIB agiert in Einklang mit der allgemein anerkannten Bankenpraxis und in enger Zusammenarbeit mit dem Bankensektor; dies gilt sowohl für die Mittelaufnahme an den Kapitalmärkten als auch für die Finanzierung von Investitionsvorhaben.
Der Europäische Investment Fonds (EIF) gehört zur EIB-Gruppe, welche die Europäische Investitionsbank (EIB) und den EIF umfaßt. Die EIB gehört den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, der EIF hat verschiedene Anteilseigner, wovon die EIB mit 66% und die Europäische Kommission mit 25% die größten sind. Die Zusammenarbeit zwischen der EIB und dem EIF konzentriert sich hauptsächlich auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Der EIF ist hierbei spezialisiert auf * Beteiligungen an Risikokapitalfonds, die Investitionen in innovative KMU in der EU und den Erweiterungsländern tätigen sowie auf * KMU-Garantieoperationen aus eigenen Mitteln bzw. aus Mitteln des EU-Haushalts.
Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) fördert Forschung und Entwicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei verknüpft sie als Dach eines industriegetragenen Innovationsnetzwerkes Wirtschaft, Wissenschaft und Staat und bietet praxisnahe Innovationsberatung an. Als Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und weiterer Förderprogramme des Bundes setzt sich die AiF für die Leistungsfähigkeit des Mittelstands ein.
In der IHK Nordthüringen sind ca. 61.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen ohne Handwerk, Landwirtschaft sowie der freien Berufe durch Gesetz als Mitglieder organisiert. Die IHK hat ihren Sitz in Erfurt und unterhält zehn Regionale Service-Center (RSC). Scherpunkte und geschäftsfelder der IHK Erfurt sind * Standortpolitik; * Starthilfe und Unternehmensförderung; * Aus- und Weiterbildung; * Innovation | Umwelt; * International; * Recht | Fair Play sowie der * Regionalservice. Als erste Wirtschaftskammer bundesweit konnte die IHK Erfurt im Februar 2006 das Integrierte Managementsystem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 erfolgreich einführen.
Die Handwerkskammer Erfurt ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und nimmt die ihr per Gesetz übertragenen hoheitlichen Aufgaben wahr. Sie vertritt die selbständigen Handwerker und die Inhaber handwerksähnlicher Betriebe des Kammerbezirkes sowie die Gesellen, andere Arbeitnehmer mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und die Lehrlinge dieser Gewerbetreibenden. Ihre wesentlichsten Aufgaben sind:
* Förderung der Interessen der einzelnen Handwerke;
* Führung der Handwerksrolle und des Verzeichnisses der handwerksähnlichen Gewerbe;
* Regelung der Berufsausbildung im Handwerk sowie Führen der Lehrlingsrolle;
* Durchführung und Kontrolle der Meister- und Fortbildungsprüfungen sowie der Gesellen- und Umschulungsprüfungen;
* Erlassen von Meisterprüfungs-, Fortbildungs- und Gesellenprüfungsordnungen sowie die
* Förderung der wirtschaftlichen Interessen der Handwerker
Die KfW Mittelstandsbank ist Förderbank für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Sie bündelt Angebote für Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen. Die KfW Mittelstandsbank fördert Investitionen deutscher Unternehmen im In- und Ausland. Systematisch sind die zu vergebenden Finanzmittel in den drei Säulen Fremdkapital, Mezzaninkapital und Eigenkapital strukturiert. Ergänzend zu Investitionsfinanzierungen bietet die KfW Mittelstandsbank geförderte Beratungen für Existenzgründer und junge Unternehmen an. Zwischen der KfW Mittelstandsbank und den regionalen Landesförderinstituten werden intensive und partnerschaftliche Arbeitsbeziehungen unterhalten. Die regionalen Landesförderinstitute bieten ebenfalls günstige Finanzierungsmöglichkeiten an.
Die Gründung der Thüringer Aufbaubank (TAB) erfolgte 1992 als Anstalt des öffentlichen Rechts. Der Freistaat thüringen ist der Eigentümer der TAB. Die TAB hat zahlreiche Aufgaben der Wirtschafts- und Wohnbauförderung im Freistaat Thüringen übernommen. Sie spielt eine aktive Rolle beim Aufbau, der Entwicklung und der Förderung der Wirtschaftsstruktur sowie von Unternehmen in Thüringen und arbeitet hierbei eng mit der Landesregierung Thüringens, den Banken und Sparkassen sowie der KfW-Bankengruppe zusammen. Gleichzeitig wird strikte Wettbewerbsneutralität gewahrt. Die Gewährleistung für die TAB liegt zu 100% beim Freistaat Thüringen; die Rechtsaufsicht beim Thüringer Finanzministerium.
Das Europäische KMU-Portal bietet Zugang zu Informationen über das gesamte Spektrum der Politiken, Rechtsvorschriften, Programme und Initiativen der EU, die für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Europas relevant sind.
Europa für Sie - die Chance für Ihr Unternehmen. Praktische Informationen und elektronische Behördendienste für Unternehmen, die nach Geschäftsmöglichkeiten in einem anderen EU-Mitgliedstaat suchen. Gemeinsam bereitgestellt von der Europäischen Kommission und den Behörden der Mitgliedstaaten.